Wie schon vor einigen Monaten beschrieben hat anscheinend Microsoft einen Patch released welcher das Booten aus dem Hibernate Modus verhindert. Der Server hängt sich beim Windows Logo auf und natürlich läuft dann das Ding auf Volllast und tut keinen Dienst. Leider hat Microsoft dieses Verhalten mit in den Windows Server 2012 R2 eingebaut - sprich die damals im Post beschriebenen HotFixes sind anscheinend Teil der neuen Version geworden. Nun haben wir aber das Problem - das die Hardware auf der das System läuft - nach wie vor die Alte ist &#59;) - sprich Windows Server 2012 R2 ist mit einem Intel 3000AHX und einer Intel Pro/1000 PM nicht zu gebrauchen (mal davon abgesehen das die Suche nach einem Windows Server 2012 R2 Treiber eher in einem Disaster ausartet - weil hier der Support eingestellt wurde).

Sobald ich hier eine passable Lösung gefunden habe, werde ich natürlich darüber berichten - aber ich vermute es wird vermutlich ein Downgrade auf Windows Server 2012 (ohne KB2859160 bzw. KB2862768) passieren - damit haben sich die Probleme dann in Luft aufgelöst (sowohl Hibernate Modus wie auch Treiber Support von Intel)

Over and Out

Man zahlt doch immer wieder Lehrgeld in seinem Leben - heute mal beim Patchen von SharePoint 2010 Server (Windows Server 2008R2). Da wollte sich doch tatsächlich einer der Farmrechner nach dem Installieren eines MSU Packetes für Windows nicht neustarten lassen. Die RDP Verbindung wurde beim Reboot-Prozess schön beendet - aber nach 15 Minuten Wartezeit war noch immer kein Ende in sicht. Nach einigen Versuchen wie mit Ping (war erfolgreich) - RDP (war nicht erfolgreich - disconnected ohne Meldung) machte sich dann schön langsam Ratlosigkeit breit. Natürlich hat man zu so einen Zeitpunkt keinen Zugang zur Virtualisierungsumgebung - somit wäre eine Einsicht auf das System selbst auch eher problematisch geworden.

Zum Glück gibt es für solche Fälle aber auch andere Leute auf dem Planeten die dieses Verhalten bereits durchleben mussten &#59;) ... langer Rede kurzer Sinn konnte ich dann den Server doch noch zum Reboot überreden ... eigentlich relativ einfach - wenn auch brutal:

shutdown /r /f /m \\SERVER /t 0
pskill \\SERVER winlogon
pskill \\SERVER trustedinstallert

Und voila - schon war der liebe Server am neustarten - das Shutdown Command ist hier nur als Referenz zu sehen - denn dieses wurde mir mit einer Fehlermeldung quitiert:

1115 A system shutdown is in progress

Over and out

 

Seit einigen Monaten hat mich ein kleines Problem in einer Entwicklungsmaschine stark gehandicaped. Immer wenn ich für einen Testfall eine Webapplikation anlegen wollte lief dieser nach einigen Minuten in ein Timeout. Noch viel störender daran war jedoch, das dieser Webapplikationen dadurch auch nicht wirklich komplett fertig eingerichtet wurden. Einziger Weg war hier als Workaround das Anlegen der Webapplikation mittels PowerShell.

New-SPWebApplication -Name "SharePoint - Evaluation" -Port 80 -HostHeader "speval" -URL "http://speval" -ApplicationPool "SharePoint - Evaluation" -ApplicationPoolAccount (Get-SPManagedAccount "sharepoint\svcspapp") -DatabaseServer DB01.sharepoint.local -DatabaseName SharePoint_Content_Evaluation -SecureSocketsLayer:$no -Verbose

Da ich jetzt endlich mal auch etwas Zeit hatte das Ganze etwas zu hinterfragen (und Dr.Google sei Dank - jemand das Problem auch schonmal hatte &#59;)) - war die Lösung relativ schnell gefunden - hier einen herzlichen Dank an den Kollegen Spiteri. Man muss einfach nur beim Application Pool Account der Zentralverwaltung das Shutdown Time Limit etwas hochsetzen - und voila - alles wieder dufte.

Timeout beim Anlegen der Webapplikation über die Zentralverwaltung

Timeout beim Anlegen der Webapplikation über die Zentralverwaltung

Over and Out

Jahrelang konnte nun mein kleiner Wireless Print-Server seine Aufgabe gut erledigen. Auch wenn die USB over Ethernet Technik sicher Ihre Nachteile hat - so war die wirklich problemlose Integration in die bestehende Infrastruktur mehr als ausreichend und komfortabel. Auch wenn man mit jedem neuen Windows wieder stundenlange Installationsmechanismen aushebeln musste - so war schlussendlich auch der normale Office Benutzer fähig diese Komponenten zu benutzen (sei es Drucken, Scannen oder sogar Faxen). Leider hat sich nun ein Szenario gebildet wo aber zwei Drucker/Scanner über diese Technologie freigegeben werden sollten. Problem an der Geschichte - der vorhandende DPR-1020 unterstützt dies leider nicht :/ - somit ist über kurz oder lang sein Weg Richtung eBay und/oder Mülltone vorgesehen.

Selbstgebauter Print-Server - Teil #1

D-Link DPR-1040 (derzeit ~€70  bei Geizhals)

Natürlich gäbe es hier eine Alternative - die sich der Hersteller natürlich was kosten lässt - welche aber genau diese Anforderungen erfüllen würde. Nach kurzer Überlegung wäre aber eine gemeinsame Nutzung von mehreren Rechnern ohne das lästige Sperren der Geräte ein Traum - das wird jedoch von dieser Art der Technologie (USB over Ethernet) nicht unterstützt.

Selbstgebauter Print-Server - Teil #1

D-Link DPR-2000 (derzeit ~€146 bei Geizhals)

Jedoch wäre jetzt die Welt schon vollkommen in Ordnung - würde hier nicht der kleine Rebell und Bastler in mir wach werden - und somit muss natürlich eine brauchbare Alternative her - die in Summe vielleicht auch noch weniger kosten sollte wie das bestehende Modell (damit sich die Ausgaben auch noch finanziell - ohne Berechnung der Arbeitszeit - rechnen &#59;))
Als mögliche Hardware habe ich hier ein wirklich kleines aber feines Gerät erkoren - ob diese Entscheidung weise war, wird sich noch herausstellen - jedoch hier einmal die Hardware Liste der Komponenten die für das Projekt benötigt werden:

Selbstgebauter Print-Server - Teil #1

TP-Link MR3020 (derzeit ~€27 bei Geizhals)

Selbstgebauter Print-Server - Teil #1

Conrad 4 Port USB 2.0 Hubkabel (derzeit ~€14 bei Geizhals)

Selbstgebauter Print-Server - Teil #1

Platinum USB-Stick Alu 8GB, USB 2.0 (derzeit ~€7 bei Geizhals)

Selbstgebauter Print-Server - Teil #1

Hynix 512MB SO-DIMM PC3200S 400MHz - HY5DU121622DTP-D43 (derzeit ~€11 bei Ebay)

Macht in Summe also ~€60 für den Print-Server an Hardware-Ausgaben. Zusätzlich wird noch etwas Arbeitsmaterial dazukommen - da ja das Speichermodul ausgelötet und in den MR3020 eingelötet werden muss. Oh - das hatte ich bis jetzt wohl nicht erwähnt - der MR3020 funktioniert zwar einwandfrei mit OpenWRT - jedoch nur solange nicht die relativ knappen 32MB Arbeitsspeicher vollaufen. Natürlich gibt es dafür eine Lösung - und da wir bei diesem Projekt relativ viele Deamons laufen lassen müssen - bleibt es leider ein Requirement - Lötkolben, Entlötlitze, Flussmittel und Lötzinn sind hier erforderlich. Bilder zum Umbau um etwas mehr Eindruck von der Aufgabe an sich zu bekommen kann ich leider noch nicht liefern - warum? nunja - weil die Lieferung vom Arbeitsspeichermodul schon einige Tage überfällig ist - ausserdem habe ich "noch" keinen Heißluftlötkolben organisieren können - da werd ich wohl nochmal bei nem Händler zuschlagen müssen &#59;)


Over and Out

Nachdem sich seit einigen Tagen mein Testgerät im Keller nach jedem Hibernate aufgehängt hat - blieb beim Windows Logo hängen - bin ich einmal auf die Suche nach der Ursache gegangen. So wie es scheint ist das neue August 2013 Cumulative Update (das es für Windows 8 sowie Server 2012 gibt) nicht ganz so verträglich für meine Serverhardware. In den Patch-Notes steht zwar, es behebt genau solch ein Problem - doch anstatt es zu beheben - verursacht es hier das Problem - auch mal was neues &#59;)

Also wer ein ähnliches Problem hat -> KB2859160 oder KB2862768 bei den installierten Updates suchen -> deinstallieren -> rebooten -> glücklich sein &#59;)

Over and Out

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